Montag, 25. November 2013

http://sparismus.wordpress.com

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Punkt 3. argumentiert sich aus einem justizpädagogischen Rachefeldzug der beleidigten Justitia und hat die Gestalt des monströsen P-Aktes („NS-Aktes“) durch das BG Graz-Ost unter

GZ1 “631 233 P 12/08v – 999”

beziehungsweise
GZ2 „631 230 P 9/12m – LBE“,
eben als Dienstverhältnis mit der „österreichischen Deppenfabrik“ auf 999 bzw. LBE bzw. Ableben.
Im Gegenzug bin ich gewillt, mein Mündelkunst-Projekt sparismus.wordpress.com schrittweise herunterzufahren, ja sogar zu löschen. Zur Zeit hat meine kunstpolitische Intervention eine Zugriffsrate von knapp 100 pro Tag, 70 % aus Österreich und 30 % aus USA, Canada, Südamerika, Russland, China, Japan usw., sowie gesamt 33.385 in knapp 18 Monaten.
Sollte im Grunde genommen ein mehr oder minder einfacher Kuhhandel sein.
Ich erwarte mir wenigstens eine elektronische Antwort durch Sie, Herr AK-Präsident ROTSCHÄDL, oder durch ihre ehrenwerten Mitstreiter im Kampf gegen den wieder erstarkenden „strukturellen Faschismus“. Der österreichische Arbeitnehmer mit 50plus darf nicht zum politischen Spielball einer neoliberalen Arbeitsmarktpolitik werden. Dienstverträge unter besonderem Schutz sollten am „Round Table“ und nicht per Zwangssachwalterschaft und Zwangsunterbringung aufgelöst werden.
„Judengold“ war in der Ostmark des Dritten Reichs 1938-45 ein gängiges Geschäftsmodell. „Mündelgold“ sollte in der Zweiten Republik nicht folgen. Nicht unter dem Wegschauen der ARBEITERKAMMER.
„Politisch gewünschtes Totschweigen“ hat schon einmal Millionen Leben gekostet.
Vielen Dank im Voraus
und lieben Grüssen
Mag. Ingrid Moschik

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