Sonntag, 22. Dezember 2013

Visionen (Peter Lehmann)

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/reform/visionen.htm



Visionen

Auf den Arbeitsämtern sitzen Psychiater herum, die ihre Approbation verloren haben, indem sie willkürlich ohne informierte Zustimmung behandelt haben. Einige schämen sich sogar angesichts ihres andauernden Verstoßes gegen den hippokratischen Eid. Sie erhalten jedoch aufgrund der Selbstverschuldung des Arbeitsplatzverlustes keine finanziellen Hilfen. Eine Reihe besonders hartnäckiger Zwangsbehandler sitzt noch im Gefängnis. Psychiatriegeschädigte werden inzwischen mit großzügigen Schadenersatzzahlungen bedacht. Krankenkassen und Regierungen finanzieren Alternativen zur Psychiatrie, da die Erkenntnis nicht mehr zu unterdrücken ist, dass sich mit medizinisch-pharmakologischen Methoden psychosoziale Probleme nur um den Preis der Chronifizierung kurzfristig unterdrücken lassen. Den Hauptteil der Finanzierung tragen jedoch Pharmaunternehmen, die nach dem Vorbild US-amerikanischer Tabakfirmen Milliarden DM in einen vom BPE verwalteten Pool einbringen.


2 Kommentare:

  1. doch die Psychiater, die ÄrztInnen und ImpfzwangfanatikerInnen in Österreich wollen offziell schlachten und missbrauchen = Genomkasperl zur Schuldgeldbereicherung an missbrauchten Frauen in einvernehmlicher Schlachtungskompetenz von Holocaust und katholischen Kirchenmissbrauchbefürwortern (Beihilfe zu Mord durch Testamentsmissbrauch und Enterbungs"folgehonoraren")

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  2. Zur weiteren Bereicherung an Schlacht- und Blutgeld genügen den dazu einvernahmten JuristInnen und behördlichen Missbrauchbefürwortern noch die vorgefertigten Leichen zur Taschengeldaufbesserung, damit unfähige ÄrtzInnen und Sündenbocklukrierer noch genügend Zeit zur Holocaustverwaltung finden. Holocaust lebt, weil Österreich ihn perfektioniert hat in Freiwilligkeit der akademischen Künste zur "Umbauung" der Frauen mit nogozonen und Ghettos für ökologische Rassisten, Narzisten und BürgerkriegsbetreiberInnen.

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